Die 3 häufigsten Fehler beim Kauf von Arbeitskleidung (und wie Sie sie vermeiden)
Neue Arbeitskleidung zu bestellen klingt einfach: Größe auswählen, Farbe anklicken, fertig. Doch oft folgt die Enttäuschung erst Wochen später: Die Jacke reißt, das Shirt läuft ein oder die Mitarbeiter fühlen sich unwohl.
Damit Ihre Investition nicht zum Fehlkauf wird, haben wir die drei größten Fallstricke zusammengefasst – und zeigen Ihnen, wie Sie es besser machen.
Fehler 1: Nur auf den Preis achten
"Wer billig kauft, kauft zweimal." Dieser alte Spruch gilt besonders für Arbeitskleidung. Ein sehr günstiges T-Shirt mag im ersten Moment attraktiv wirken, verliert aber oft nach wenigen Wäschen die Form.
Unsere Lösung: Achten Sie auf die "Grammatur" (Dicke des Stoffes). Unsere Arbeitsjacken und Polos sind speziell für den harten Berufsalltag konzipiert und halten deutlich länger als Standard-Mode.
Fehler 2: Die falsche Größe wählen (Zu eng ist riskant)
Arbeitskleidung ist keine Freizeitmode. Wer auf dem Bau arbeitet, in der Küche steht oder Patienten pflegt, muss sich bewegen können. Eine zu eng sitzende Jacke behindert nicht nur die Arbeit, sondern reißt auch schneller an den Nähten.
Tipp: Wenn Sie zwischen zwei Größen schwanken, wählen Sie im Zweifel die größere Nummer oder "Normalgröße" (Regular Fit) für mehr Bewegungsfreiheit.
Fehler 3: Auf das Logo verzichten
Viele Unternehmen bestellen "Blanko-Kleidung", um Kosten zu sparen. Das ist eine verpasste Chance! Ein Mitarbeiter ohne Logo wird vom Kunden oft nicht als solcher erkannt. Zudem wirkt Kleidung mit Firmenlogo deutlich professioneller und schafft Vertrauen.
Bonus: Wussten Sie, dass Kleidung oft nur mit Logo steuerlich absetzbar ist? Das Logo "finanziert" sich also fast von selbst.
Fazit:
Investieren Sie in Qualität und Individualität. Es zahlt sich langfristig immer aus.


